Hunderassen von A-Z

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Hundezüchter Verzeichnis

Symptome !!!
 
Trinkt das Tier außergewöhnlich viel Wasser, besteht Verdacht auf eine Nierenerkrankung. Bei Hündinnen kann eine Gebärmuttervereiterung vorliegen.
Verweigert der Hund zeitweilig das Futter, muß dahinter nicht unbedingt eine Erkrankung stecken. Psychologische und biologische Ursachen, aber auch schmerzende Zähne können der Grund sein.
Ein vergößerter Bauchraum verbunden mit Appetitlosigkeit kann den Befall des Tieres mit Endoparasiten signalisieren, ebenso wie das “Rodeln”, das Rutschen des Tieres mit dem Hinterteil über den Boden.
Starker Geruch aus dem Maul kann auf Zahnsteinbefall oder eine Nierenentzündung hinweisen.
Wenn der Hund sich auffällig oft kratzt, sollte seine Haut auf Rötungen untersucht werden. Ist das der Fall, besteht Verdacht auf Flohbefall.
Rutscht der Hund oft mit dem Afterbereich über den Boden, besteht auch die Möglichkeit einer Analbeutelentzündung. Ein Symptom, das oft als Wurmbefall fehlinterpretiert wird. Bei einer solchen Entzündung sollte der Tierarzt konsultiert werden.
Kratzt das Tier sich vor allem am Kopf, können Milben oder Pilze im Ohr die Ursache sein.
Hinter einem aufgeblähten Bauchraum kann eine Gebärmuttervereiterung stecken. Wird die Aufblähung von Koliken begleitet, besteht die Gefahr einer Magendrehung. Beide Krankheiten müssen umgehend vom Tierarzt behandelt werden - sie sind lebensbedrohend!
Ein geschwollener Bauchraum kann auch auf einen Darmverschluß hinweisen.
Ist der Kot des Tieres mit einer schleimigen Schicht überzogen, kann eine Darmentzündung dahinterstecken.
Erhöhte Temperatur, also über 30° C, deutet beim Hund, genauso wie beim Menschen, auf eine Erkrankung hin.
Starker Durst und dunkler Urin können auf eine Nierenentzündung hinweisen.
Durchfall kann ein Hinweis auf falsche Ernährung sein. Auch eine ganze Reihe anderer Krankheiten deutet sich durch Diarrhöe an. Bei Blut im Kot oder im Urin sollte der Tierarzt konsultiert werden, denn zumeist steckt eine ernste Ursache dahinter.
Ursache für Verstopfung können Infektionen, falsche Ernährung, aber auch verschluckte Fremdkörper sein. Appetitlosigkeit kann ein Hinweis auf falsche Ernährung, aber auch auf eine Erkrankung sein.
Wenn der Hund plötzlich lahmt, sollte als erstes die entsprechende Pfote untersucht werden. Oft ist es nur ein Splitter, der ohne große Mühe herausgezogen werden kann.
Häufiges Urinieren kann auf eine Blasenerkrankung hinweisen. In einem solchen Fall sollte auch geprüft werden, ob das Lager des Hundes sich nicht an eine wärmere Stelle verlegen läßt.
Bei Blutspuren in den Fäkalien oder im Erbrochenen sollte sofort der Tierarzt eingeschaltet werden. Blutiger Urin kann auch ein Symptom für eine Nieren- oder Blasenerkrankung sein, die bei älteren Tieren häufig vorkommt.
Eitriger Ausfluß aus der Scheide kann auf eine Gebärmutterentzündung hinweisen.
Bei einer außergewöhnlichen Rötung des Inneren der Ohrmuschel kann eine Ohrenentzündung vorliegen.
Ein gelblicher Schimmer auf der Augenbindehaut kann auf Leberschäden oder Gelbsucht hindeuten.
Juckreiz und Haarausfall können Symptome für eine Hauterkrankung sein.
Dunkles, krümeliges Ohrenschmalz deutet auf Ohrmilben hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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