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Hundezüchter Verzeichnis


Berger Blank Suisse
 
Ursprung: Schweiz
 
Alternative Namen: Weißer Schäferhund, Weißer Schäfer
 
Widerristhöhe:
Rüde: 60-66 cm
Hündin: 55-61 cm
 
Gewicht:
Rüde: 30-40 kg
Hündin: 25-35 kg
 
Herkunft und Geschichte:
In den 1880er Jahren besaß Baron von Knigge den weißen Schäferhund „Greif“, der von dem Züchter Friedrich Sparwasser gekauft und mit der Hündin "Lotte" verpaart wurde. Aus dieser Verbindung stammte die Hündin "Lene", welche nun mit "Kastor" verpaart wurde, woraus dann am 1. Januar 1895 der berühmte "Hektor Linksrhein" mit „weißen Genen“ fiel.
Max von Stephanitz gründete im Jahr 1899 in Karlsruhe den "Verein für Deutsche Schäferhunde" (SV). Als erstes Tier wurde der Rüde "Hektor Linksrhein" mit der Zuchtbuchnummer SZ1 in das Zuchtbuch eingetragen und erfuhr auch noch gleichzeitig eine Namensänderung in "Horand von Grafrath". "Horand" und dessen Wurfbruder "Luchs Sparwasser" wurden nun bevorzugt als Deckrüden eingesetzt und immer noch war es natürlich, dass viele ihrer Nachkommen die weiße Farbe hatten und sie wurden ganz normal in das Zuchtbuch eingetragen. Bekannte Vertreter waren u. a. "Berno von der Seewiese" und "Hektor von Schwaben".
Um 1900 herum hielt sich das Königshaus der Habsburger und Hohenzollern einen kleinen Bestand weißer Schäferhunde, die sie auch für sich züchteten. Diese prachtvollen Tiere passten durch ihr äußeres Erscheinungsbild hervorragend zum Ambiente und den Lipizzaner Pferden der Herrschaften.
Der Deutsche Schäferhund wurde mehr und mehr als Diensthund ausgebildet. Im Jahre 1933 wurde die Farbe weiß aus dem Rassenstandard gestrichen, da er nicht gefährlich genug aussah. Alle weißen Welpen wurden sofort nach der Geburt getötet. So kam es, dass es in Europa fast keine weißen Schäferhunde mehr gab.
Einige "Weiße" wurden in die USA und nach Kanada mitgenommen und haben dort eine Zuchtbasis geschaffen, der letztendlich auch die heutige Population in Europa zu verdanken ist. In den Staaten entwickelte sich die Popularität der „neuen“ Rasse, die hier „White German Shepherd" genannt wurde und im AKC noch immer so genannt wird, rasant, während in den europäischen Zwischenkriegsjahren jene weißen Schäferhunde, die in Würfen Deutscher Schäferhunde fielen, mit der Begründung der „Fehlfarbe“ getötet wurden.
In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts kam der Weiße Schäferhund nach Europa zurück, und zwar zunächst in die Schweiz. Agatha Burch brachte ihren 1966 geborenen Rüden „Lobo“ aus den USA in die Schweiz mit. Dieser Rüde kann als Stammvater der Rasse in der Schweiz angesehen werden. Aus Verbindungen mit diesem, in der Schweiz registrierten, Rüden, sowie weiteren Importhunden aus den USA und Kanada, wurden die Weißen Schäferhunde allmählich über ganz Europa verbreitet, wo sie heute, über Generationen rein gezüchtet, in großer Zahl leben. Deshalb werden diese Hunde seit Juni 1991 in der Schweiz als neue Rasse im Anhang des Schweizerischen Hundestammbuches (SHSB) geführt.
 
Beschreibung:
Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein ebenso eleganter wie kräftig gebauter Familien- Begleit- und Gebrauchshund. Er ist mittelgroß, leicht gestreckt, gut bemuskelt, die Knochen trocken und das Gesamtgefüge fest. Die Widerristhöhe beträgt beim Rüden 60-65 cm, bei Hündinnen 55-60 cm. Der Kopf muss dem Körper angepasst und keilförmig sein, das Scherengebiß vollständig mit 42 Zähnen, die Stehohren gut angesetzt und von mittlerer Größe. Die Oberlinie verläuft vom Halsansatz über den hohen Widerrist und den geraden Rücken bis zur leicht abfallenden Kruppe. Der Rücken ist mäßig lang, fest, kräftig und gut bemuskelt. Sowohl Vor- als auch Hinterhand müssen gut bemuskelt und ausreichend gewinkelt sein, um ein raumgreifendes Gangwerk zu ermöglichen. Das Deckhaar kann stock- oder langstockhaarig sein, wobei ausreichend Unterwolle vorhanden sein muss. Er muss vom Wesen her ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, unbefangen und gutartig sein. Aggressivität ist ebenso abzulehnen wie Ängstlichkeit. Weiße Schäferhunde sind intelligent und lernwillig und daher für nahezu alle Hundesportarten geeignet. Sie sind problemlos was die tägliche Pflege betrifft, aber sie sind anspruchsvoll in Hinblick auf die notwendige artgerechte Haltung und die Beschäftigung, die ihnen geboten wird.
Je nach Ambitionen des Hundeführers und natürlich auch je nach Veranlagung des Hundes kann die Ausbildung in Gehorsam, Fährte, Schutz oder Agility etc. erfolgen. In Österreich gibt es viele Weiße Schäferhunde, die sich als ausgebildete Lawinenhunde bereits bestens bewährt haben. Ein besonderes Talent entwickeln sie in der Fährtenarbeit, aber auch im Schutzdienst können beachtliche Erfolge erzielt werden. Was immer man auch für eine Ausbildung macht und wofür man sich auch entscheidet, wichtig ist einzig und alleine, dass dem Weißen Schäferhund eine adäquate Beschäftigung geboten wird, die seinen Geist schärft und seinen Körper trainiert.
 
Wesen:
Familien- und Begleithund, aufmerksamer Wächter, freudiger und gelehriger Arbeitshund, Schutz- und Gebrauchshund sowie Blindenführhund und Rettungshund.

Berger Blank Suisse


 

 

 


  

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41849 Wassenberg

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E-Mail

0177-83 91 048

Hiermit möchten wir unseren A-Wurf für den Spätsommer 2010 ankündigen.
Um auch all unsere Schützlinge in guten Händen wissen zu können, möchten wir frühzeitig beginnen, mögliche neue Herrchen und Frauchen zu finden und kennen zu lernen.
Unsere Hündin Anouk Akira teilt ihr Zuhause mit zwei weiteren Hunden, Katzen, Echsen
und natürlich auch Kindern und ist somit gut sozialisiert.
Nach ärztlichem Gutachten kann sie Bestwerte in sämtlichen Kriterien vorweisen und auch unser Zuchtwart ist sehr in sie vernarrt.
!!! HD: Frei ED: Frei OCD: Frei Patella: Frei MDR1 +/+ = Frei !!!
Wir sind Mitglied im Zuchtverein ID-IRJGV.
Die Welpen werden zum Zeitpunkt ihrer Abgabe mehrfach entwurmt, geimpft und gechipt sein und mit Papieren, blauen EU-Pass und einem kleinen Welpenpaket ausgestattet sein.
Bei dem Kennenlerngespräch wird der Kaufpreis und weitere wichtige Informationen mitgeteilt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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