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Die besten Freunde
Wenn Baby und Hund innig miteinander schmusen, ist kein Platz für Flöhe. Die Flohbekämpfung muss dann auch besonders sicher und unbedenklich sein. Tierärzte empfehlen und verordnen hier die kombiniere Anti- Floh- Therapie von innen. Alle vier Wochen gibt es mit dem Fressen eine Tablette (Programm) zur Vorbeugung gegen Flöhe. Sie wirkt gegen die Nachkommenschaft der Flöhe - vom Ei bis zur Puppe. Damit auch die erwachsenen Flöhe, die einzeln vom Spaziergang oder fremden Umgebungen mit nach Hause gebracht werden, keinen Schaden anrichten können, gibt es seit kurzem ein weiteres Medikament, das diese ungebetenen Begleiter sofort und ebenfalls von innen bekämpft. Das besondere dieser Therapie : Sie wirkt ausschließlich auf dem Flohorganisus. Vorsichtsmaßnahmen nach der Tablettengabe sind nicht erforderlich, da keinerlei Rückstände an die Umgebung oder an de besten Freund abgegeben werden. Der Hund kann weiterhin mit innigen Streicheleinheiten, versorgt werden und ungestört mit seinem kleinen Freund kuscheln. Für Hundehalter und Eltern, die sich für dieses Thema interessieren , gibt es im Internet eine Vielzahl von Informationen: www.flohfrei.de. Selbstverständlich wissen auch Tierärztin und Tierarzt Rat, wenn man Fragen zur Flohbekämpfung und der kombinierten Anti- Floh- Therapie hat.
Spaß beim Gassigehen
So richtig Spaß macht das Gassigehen oder Mitlaufen am Fahrrad nur, wenn Santos und Kyra gesund sind. Bemerken Herrchen oder Frauchen, dass der Vierbeiner schneller aus der Puste kommt beim Spielen, vermehrt und länger hechelt, wenn er mit einem “ Kumpel ” gespielt hat, oder beim Spaziergang viele Schnüffelpausen zum Ausruhen einlegt, könnten das erste Anzeichen einer Leistungsschwäche, bedingt durch eine Herzerkrankung, sein. Hundebesitzer, denen die nachlassende Ausdauer bei ihrem vierbeinigen Freund auffällt, sollten einen Tierarzt aufsuchen und das beobachte beschreiben. Betroffen sind dabei meist ältere Hunde ab dem siebten Lebensjahr, größere Rassen auch früher.Der Hundefreund muss jetzt aber nicht in Panik verfallen, denn es gibt moderne Medikamente mit denen eine Herzerkrankung sehr gut behandelt werden kann. Sogenannte ACE-Hemmer, etwa mit dem Wirkstoff Benazepril, gehören hier zu den Standardmedikamenten, die der Tierarzt einsetzt.Die Therapie muss ein Hundeleben lang durchgeführt werden und bringt neue Lebensfreude und Leistugsfähigkeit zurück. Im Vergleich zu einer nicht behandelten Herzerkrankung kann die Therapie mit ACE-Hemmern lebensverlängernd sein. Wichtig ist, dass die Behandlung frühzeitig einsetzt. Deshalb kommt der Früherkennung von Herzerkrankungen eine große Bedeutung zu, wobei die Beobachtungen des Hundebesitzers eine wesentliche Rolle spielen. Neu ist ein Herzcheck, der von dem Unternehmen Novartis Tiergesundheit und der Tierkardiologin und Privatdozentin Dr.med.vet Marianne Skrodzki entwickelt wurde. Am besten man fragt den Tierarzt danach. Hunde helfen, mit den Anforderungen des Erwachsenwerdens besser fertig zu werden Rund 60 Prozent aller jungen Menschen haben bei dem Gedanken an ihre Zukunft “ gemischte bis düstere “ Gefühle. So das Ergebnis einer Studie der Universität Bremen, in deren Rahmen 9300 Personen im Alter zwischen 14 und 25 Jahren befragt wurden. Interessant ist, dass sich das Befinden der jungen Generation im Zusammenleben mit einem Hund verbessern kann. Imre Kustrich, Autor des Buches “ Haustiere helfen heilen - Tierliebe als Medizin “, erklärt dies so: “ Angst, Stress, bedrückende Gedanken machen krank. Positive Emotionen können dagegen helfen. Die Nähe eines Tieres ist beglückend und heilsam, sie bereichert damit unser Leben und steigert unsere Zufriedenheit. “ In der engen Beziehung zu einem Hund sind Leistung und Status zweitrangig. Was zählt, sind das fürsorgliche Miteinander, die Zugehörigkeit und die heiteren Momente, die man gemeinsam erlebt. Junge Tierhalter erfahren so, dass sie um ihrer selbst willen geliebt werden, dass sie für andere eine wichtige Rolle einnehmen und dieser vollkommen gerecht werden. Ein Gefühl, das Selbstvertrauen und Zuversicht junger Menschen deutlich steigert. Der Umgang mit Hunden fördert aber auch das körperliche Wohlbefinden. Allein durch die Anwesenheit eines vertrauten Tieres sinkt der Blutdruck des Menschen, Sorgen treten in den Hintergrund, der Herzschlag wird ruhiger, Entspannung setzt ein. Mehr Familiensinn dank Hund, Katze und Co. Die Interessen einzelner Familienmitglieder sind meist sehr unterschiedlich. Und das ist auch gut so. Schließlich sollen Kinder zu individuellen Persönlichkeiten heranwachsen und lernen, ihren eigenen Weg zu gehen. Schade nur, wenn dabei der Familiensinn auf der Strecke bleibt. Denn Zusammengehörigkeit und Teamgeist sind Erfahrungen, die für Kinder nirgends so wichtig sind wie innerhalb der eigenen Familie. Gehört ein Heimtier zur Familie, werden Familiensinn und Teamgeist gefördert. “ Heimtiere verbinden die Interessen von Geschwistern und Eltern, sie bieten immer wieder neuen Gesprächsstoff, animieren zu gemeinsamen Unternehmungen und vermitteln ein kollektives Verantwortungsgefühl ”,erklärt Sozialforscherin Dr. Sylvia Geiffenhagen aus Esslingen. Wobei Kinder, besonders Jungen, bei der Betreuung eines Heimtieres viel eher bereit sind, Pflichten und Aufgaben zu übernehmen als etwa im Haushalt. “ Kinder entwickeln so in einem positiven Kontext ein vermehrtes Interesse für andere und ein höheres Maß an Gemeinsinn “, erklärt Dr. Greiffenhagen. Darüber hinaus tragen Heimtiere auch zur Familienharmonie bei, in dem sie durch ihre Anwesenheit angespannte Situationen entschärfen.
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Regelmäßig entwurmen Der Titel sagt es bereits: Die Entwurmung des Hundes sollte als Vorsorge durchgeführt werden und nicht erst, wenn der Hund bereits Dutzende Würmer erbricht oder mit dem Kot ausscheidet. Die Bekämpfung von äußeren und inneren Parasiten sollte neben dem Impfen zu den regelmäßigen Propbylaxemaßnahmen gehören. Warum? Würmer schädigen ihren Wirt und können gefährlich für den Menschen werden: Würmer entziehen dem Körper Nährstoffe, Vitamine und Blut. Sie schädigen die Darmschleimhaut und können Durchfall verursachen. Sie schwächen das Immunsystem und bereiten so den Weg für Infektionskrankheiten. Während ihrer Entwicklungsphase wandern sie als Larven im Körper ihres Wirtes umher und schädigen die Organe. Husten kann auftreten bei ihrem Weg über die Lunge und Luftröhre bis zur Speiseröhre.Besonders bei Welpen kann ein starker Wurmbefall die Entwicklung deutlich verlangsamen und zu erheblicher Erkrankung führen. Schlimmstenfalls kann es zum Tod kommen. Nicht jede Wurmart des Hundes ist für den Menschen gefährlich. Die schlimmste Erkrankung ist die Echinokokkose durch den Fuchsbandwurm.Unsichtbare Wurmeier, die vom Fuchs oder vom Hund ausgeschieden werden, bleiben im Fell hängen oder werden vom Wind aus dem eingetrockneten Kot weggeweht. Der Mensch nimmt diese Eier mit den Fingern oder über nicht erhitzte Waldbeeren auf. Im menschlichen Körper entwickeln sich Larven, die sich in verschiedenen Organen, bevorzugt in der Leber, einnisten und dort und dort zahlreiche Bandwurmanlagen in Zysten bilden, die durch krebsartiges Wachstum die Organe zerstören. Bei Entdeckung der Erkrankung ist meist zu spät für eine Operation, die meisten Menschen müssen an der Echinokokkose sterben. Spulwürmer Weniger dramatisch, aber auch nicht ungefährlich ist die Aufnahme von Spulwurmeiern durch den Menschen. Spulwurmlarven verkapseln sich in den Organen. Unangenehm kann das werden, wenn es im Gehirn oder im Augenhintergrund passiert. Sehstörungen oder Asthma sind typische Folgen von Spulwurmlarven. Larven von Hakenwürmern können sich durch die Haut des Menschen bohren und wandern unter der Haut umher. Kinder sind mehr empfänglich und gefährdet als Erwachsene für Wurminfektionen, aber angesichts von Millionen Hunden, die Kontakt zu Kindern haben, sind Wurmerkrankungen bei Kindern zum Glück selten. Trotzdem sollte man sehr konsequent auf Wurmfreiheit bei seinem Hund achten und bedenken, dass Kinder sich besonders beim Spielen in Sandkisten, die von Katzen oder Hunden als eine Toilette benutzt werden, infizieren können. Frühling auf dem Hundeplatz Wahrscheinlich begnügt sich die Mehrzahl der Hundebesitzer damit, mit dem Vierbeiner spazierenzugehen, sich allenfalls mit anderen Haltern und deren Hunden zu treffen und vielleicht eine Hundewiese zum fröhlichen Spielen aufzusuchen. Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden, wenn dabei die erzieherischen Maßnahmen zum Grundgehorsam und möglichst etwas darüber hinaus Anwendung finden, so daß Herrchen und Hund in der Öffentlichkeit gern gesehen sind oder zumindest keinen Ärger in bezug auf schlechtes Benehmen erregen.Wer jetzt im Frühjahr einen Welpen erwirbt, sollte sich bereits vor dem Kauf nach einer guten Welpenschule umsehen, damit der Kleine unmittelbar nach dem Eingewöhnen in sein neues Zuhause dort mit anderen Hunden zusammengeführt wird. Dabei gehen wir davon aus, daß der Welpe schon beim Züchter eine gute Prägung erfahren hat, die jetzt in der Welpenschule ihre Fortsetzung findet. Hier lernt der Welpe zum einen den Umgang mit Artgenossen - aber auch all jene Dinge, die im künftigen Leben des Vierbeiners eine Rolle spielen. Dem kleinen Hundemacho etwa bringt man bei, dass es ganz und gar nicht toll ist, wenn er sich den kleineren Hunden gegenüber ungebührlich benimmt. Manches Herrchen / Frauchen findet es zwar toll, wie sich Bello gegenüber den anderen Hunden durchsetzt; der gute Hundeausbilder hat aber ein Auge darauf, daß kleine Kraftaktionen im Rahmen bleiben und nicht zur Gewohnheit werden. Wie herrlich ist ein gemeinsamer Welpenspaziergang, denn da gibt es ja unendlich viel zu entdecken und gemeinsam zu erfahren.Die Welpenschule geht über in die Jugendausbildung. Wer einmal mit seinem Hund die positiven Auswirkungen einer guten Hundeschule genossen hat, wird immer wieder dorthin zurückkehren und je nach sportlichen Ehrgeiz weiterführendes Tun ins Auge fassen. Vieles kann der junge Hund auf spielerische Weise lernen, und bereits hier kristallisiert sich der spätere Agility - Crack oder der für Obedience oder andere schwierigen Aufgaben geeignete Vierbeiner heraus.Das Angebot auf dem Hundeplatz ist ausserordentlich Vielseitig und hat für jeden Hundehalter und jeden Hundetyp Passendes parat.Da wird die gute Hundenase zur Fährtensuche geschult, für springfreudige Hunde bietet sich der Frisbee - Spaß - das Spiel mit der Scheibe - an; Der Spaß für Ballspieler ist sicher Flyball, der auch wettkampfmäßig betrieben wird, und nicht zu vergessen die vielen Sparten des Breitensports. Nicht umsonst steht dieser unter dem Slogan:Fit und gesund durch Sport mit dem Hund.Für welche Sportart auch die Würfel fallen - über allem sollte in einer Umwelt , geprägt von Verordnungen kontra Hund, die Prüfung zum verkehrssicheren Begleithund stehen. |
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